Es ist falsch nun nur auf Elektromobilität setzen zu wollen. Den Litium-Ionen Akku nachhaltig zu recyceln ist zurzeit nicht vollkommen möglich und unrentabel. Der Bedarf an hoher Reinheit der Materialien, Kobalt, Kupfer, Nickel, Aluminium und Lithium stößt hier noch an seine Grenzen. Die aktuelle Rückgewinnungs-Quote der Materialien von bis zu 60 - 70 % ist nicht besonders nachhaltig. Wir sollten nicht den Verkauf der Elektrofahrzeuge fördern, sondern die Forschung am Recycling der Speicher. Dann würden wir wirklich etwas fortschrittliches tun.

Es ist falsch aktuell nur auf Elektromobilität setzen zu wollen. Den Lithium-Ionen-Akku nachhaltig vollkommen zu recyceln ist zurzeit nicht möglich und unrentabel. Der Bedarf an hoher Reinheit der Materialien, Kobalt, Kupfer, Nickel, Aluminium und Lithium stößt hier noch an seine Grenzen. Die aktuelle Rückgewinnungs-Quote der Materialien von bis zu 60 - 70 % ist nicht besonders nachhaltig. Wir sollten nicht den Verkauf der Elektrofahrzeuge fördern, sondern die Forschung am Recycling der Speicher. Dann würden wir wirklich etwas Fortschrittliches tun.

Auch die Brennstoffzelle ist nicht die ultimative Lösung. Der hohe Aufwand an Wartung und die hohen Kosten bei der Herstellung machen es nicht einfach. Hinzu kommt, dass kaum jemand dazu bereit ist, sich ein Fahrzeug mit hochflüchtigem Wasserstoff in seine Garage zu stellen. Wir haben das gleiche Problem bereits bei Erdgas-Fahrzeugen. So richtig durchgesetzt haben sich diese nie und verbleiben ein Nischenprodukt.

Die Lösung ist aktuell ein Mix der vorhandenen Technologien. Kommunale Fahrzeuge, Feuerwehr und Polizei könnten ohne weiteres, jetzt schon auf Wasserstoff umgestellt werden. Elektrofahrzeuge sollten zielgerichtet genutzt werden. Die herkömmlichen Verbrenner sollten weiterhin verbessert werden. Denn in diesen stecken in Sachen Reinigung und Verbrauchsoptimierung noch Verbesserungsmöglichkeiten.

Wir verkaufen unsere Produkte weltweit, umweltfreundliche Produkte könnten dann weltweit etwas Positives beitragen. Es ist anmaßend zu glauben, dass ein Dieselverbot in Deutschland etwas verändern könnte.

P.S.: Das Foto ist natürlich nicht ganz ernst gemeint. Die Modemarke „Diesel“ hat mit Dieselfahrverboten nichts zu tun. 😉

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